Die Notwendigkeit ein Girokonto zu besitzen
16.05.09 (Girokonto)
Die Notwendigkeit, ein Girokonto zu besitzen, beginnt schon beim Empfang von Zahlungen. Kaum eine Behörde und auch kein Arbeitgeber zahlt heute noch Bargeld aus. Auch die Bezahlung in Anspruch genommener Leistungen erfolgt heute in der Regel via Überweisung oder Lastschrift. Selbst Menschen, die negative Schufa Einträge haben, haben ein Recht darauf, sich ein Girokonto einrichten zu können. Die halbstaatlichen Banken sind sogar vom Staat dazu verpflichtet worden. Beim Online Vergleich wird offensichtlich, dass man für das Girokonto ohne Schufa oft hohe Gebühren berappen muss. An einigen Stellen bekommt man dazu sogar mit Schufa Negativauskunft eine Kreditkarte, die man allerdings nur im Prepaidverfahren nutzen kann. Doch für die Betroffenen, die oft auch ohne eigenes Versagen in die Schuldenfalle getappt sind, ist selbst das eine große Entlastung, denn sie können dadurch am normalen Geschäfts- und Zahlungsverkehr teilnehmen und sich so ein Stück Lebensqualität zurück erobern. Für Otto und Maria Normalverbraucher gibt es das Girokonto unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Gebühren. Das trifft dann zu, wenn ein monatlicher Mindestgeldeingang garantiert werden kann oder sie in der Lage sind, einen bestimmtes Kapital auf dem Konto dauerhaft vorhalten zu können. Wie man beim Girokonto Vergleich online bald merkt, sind die Konditionen der einzelnen Banken recht unterschiedlich.