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	<title>Finanzen und Wirtschaft - Blog - PR - News &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Blog zum Thema Finanzen und Wirtschaft - Kapitalanlagen und Finanzierungen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 18:42:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Googles Vorstoß &#8211; Wird das Nexus One den Markt aufräumen?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>casy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem neuartigen Smartphone wollte Google es Apple gleichtun und in ein für das Unternehmen neues Marktsegment eindringen – den Mobilfunksektor. Doch ist Google dass mit seinem ersten komplett eigenständig entwickelten Handy auch wirklich gelungen? Branchenkenner zweifeln daran dass das Nexus One einen ähnlichen Erfolg haben wird wie etwas das iPhone. Einige sind sogar der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem neuartigen Smartphone wollte Google es Apple gleichtun und in ein für das Unternehmen neues Marktsegment eindringen – den Mobilfunksektor. Doch ist Google dass mit seinem ersten komplett eigenständig entwickelten Handy auch wirklich gelungen?</strong></p>
<p>Branchenkenner zweifeln daran dass das Nexus One einen ähnlichen Erfolg haben wird wie etwas das iPhone. Einige sind sogar der Meinung dass dies noch nicht einmal die Absicht des Internetkonzerns war. Vielmehr ginge es nach Einschätzung vieler darum ein weiteres Standbein im Bereich der Internetwerbung aufzubauen. Mit einem wirklich eigenem Smartphone auf Basis von Android hat Google nämlich die Möglichkeit mobile Werbung, wie man sie beispielsweise via AdMob (das Unternehmen gehört seit einigen Tagen mit zu m Google-Konzern) kommerzialisieren möchte besser an den Konsumenten zu bringen. So könnten beim Nexus One zukünftig Inhalte vorinstalliert bzw. voreingestellt sein, die direkt auf Internetangebote verweisen die über AdMob vermarktet werden.</p>
<p>Die Kritik am Nexus One reißt jedoch nicht ab: Einerseits wird es mit einem Kaufpreis von 530 US-Dollar ohne Vertrag für zu teuer gehalten. Außerdem ist es derzeit nur in den USA erhältlich und käuferstarke potenzielle Märkte wie Europa oder Asien lassen noch länger auf sich warten. Ein weiterer Kritikpunkt ist die fehlende Fulltouch-Funktion des Handys.</p>
<p>Seit dem das Smartphone auf dem US-Markt ist, wird zudem von von vielen &#8220;Kinderkrankheiten&#8221; bzw. Bugs in der Software berichtet. Die Hotline läuft derzeit also Heiß und das Team rund um das <a href="http://www.simsalaring.eu/blog/handy/google-stoesst-mit-nexus-one-an-grenzen-des-kundenservices/" target="_blank">Nexus One stößt an die Grenzen des Kundenservices</a>. Alles in allem sieht es derzeit nach keinem guten Start für Googles High-End Smartphone aus.</p>
<p>Börsenanalysten sind weltweit der Meinung: Wenn Google mit dem Nexus One ein Nullgeschäft macht, sollte man im kalifornischen Mountain View schon froh sein.</p>
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		<title>140 Milliarden Dollar Gehalt für Banker</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 06:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1Aut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wallstreet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Banker der Wall Street, die aufgrund Ihrer Gier nach Bonuszahlungen, jedes Risiko bei ihren Investitionen außer Acht gelassen haben und damit der Auslöser für die Weltwirtschaftskrise 2008 waren, zahlen sich in diesem Jahr 140 Milliarden Dollar Rekordgehälter nach 130 Milliarden im letzten Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Banker der Wall Street, die aufgrund Ihrer Gier nach Bonuszahlungen, jedes Risiko bei ihren Investitionen außer Acht gelassen haben und damit der Auslöser für die Weltwirtschaftskrise 2008 waren, zahlen sich in diesem Jahr 140 Milliarden Dollar Rekordgehälter nach 130 Milliarden im letzten Jahr. Kaum zu glauben, dass die größten Zahlungen von der Citigroup und Bank of America kommen welche jeweils mit ca. 45 Milliarden Dollar vom Staat gestützt werden müssen. Dass die Verärgerung der Leidtragenden dadurch ins unermessliche steigt wird in dieser Branche wohl kaum jemanden interessieren. Man beachte, dass erst die überzogenen Prämien und Gehälter maßgeblich zur Krise beigetragen haben.</p>
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		<title>38,5 Milliarden USD Überziehungsgebühren bei US-Banken</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 05:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1Aut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[Unglaublich aber wahr! Überziehen Sie Ihr Konto um 6 USD zahlen Sie eine Strafe von 35 USD (Bank of America). Wenn Sie Ihr Konto am selben Tag nochmals überziehen, bis zu 350 USD.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich aber wahr! Überziehen Sie Ihr Konto um 6 USD zahlen Sie eine Strafe von 35 USD (Bank of America). Wenn Sie Ihr Konto am selben Tag nochmals überziehen, bis zu 350 USD. Wo das möglich ist werden Sie sich fragen? Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten der USA. Durch die Wirtschaftskrise sind ohnehin Betroffene gezwungen Ihr Konto zu überziehen, bzw. können nicht für ausreichend Deckung sorgen. In diesem Fall können die o.a. Überziehungsgebühren zum Tragen kommen und die Schuldenfalle schnappt zu. Diese Wucher Gebühren übersteigen die &#8220;normalen&#8221; Zinsen für eine Überziehung um ein Vielfaches. Vielleicht sollten sich die Banken hier einmal Gedanken machen Geschädigte welche durch die Misswirtschaft selbiger Institute in diese Misere gerutscht sind, nicht noch weiter auszubeuten sondern vielmehr zu unterstützen. 38,5 Milliarden Überziehungsgebühren, fast 50% mehr als im Jahr 2000 sollten Anlass zur Besorgnis geben.</p>
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		<title>Erneut Milliardenverlust bei der HRE</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 05:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1Aut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[HRE]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch mindestens bis 2012 muss der Steuerzahler den staatlichen Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate unter die Arme greifen. Durch die hohen Ergebnisbelastungen ist mit mit weiter anhaltenden Verlusten zu rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch mindestens bis 2012 muss der Steuerzahler den staatlichen Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate unter die Arme greifen. Durch die hohen Ergebnisbelastungen ist mit mit weiter anhaltenden Verlusten zu rechnen. Im ersten Halbjahr fiel ein Verlust  von 1,132 Milliarden Euro an. (Januar bis März 382 Millionen EUR und April bis Juni 750 Millionen EUR). 160 Millionen Euro waren es dagegen nur im Vorjahreszeitraum. Der erneute Verlust wird möglichen weiteren Kreditausfällen in Südeuropa, Großbritannien und Noramerika begründet. Hierfür mußte ca. 1 Milliarde zur Seite gelegt werden. Die staatlichen Hilfen in Form von Bürgschaften und Geldmitteln werden auf über 100 Milliarden EUR geschätzt. Durch den Einstieg des Bundes und der damit verbundenen Kapitalerhöhung stieg die Eigenkapitalquote von 3,4% auf 6,9%. Die Mindestgrenze des Eigenkapitals welche Auskunft über die Absicherung einer Bank gibt liegt bei 4%.</p>
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		<title>Hypo Real Estate &#8211; Jetzt soll der Steuerzahler bluten</title>
		<link>http://www.finanzen-blog.info/wirtschaft/hypo-real-estate-jetzt-soll-der-steuerzahler-bluten/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 13:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1Aut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[HRE]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im bisher größten Schadensersatzprozess (320 Millionen EUR) für Kursverluste der Aktien von der HRE, hat das zuständige Gericht die Entschädigung der Kapitalanleger, je nach Zeitpunkt der Aktienkäufe, in Höhe von 10-100% des entstandenen Schadens vorgeschlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im bisher größten Schadensersatzprozess (320 Millionen EUR) für Kursverluste der Aktien von der HRE, hat das zuständige Gericht die Entschädigung der Kapitalanleger, je nach Zeitpunkt der Aktienkäufe, in Höhe von 10-100% des entstandenen Schadens vorgeschlagen. Der Zeitraum wurde vom Gericht auf Ende November 2007 bis Mitte Januar 2008 definiert. Grund hierfür sind Indizien darüber, dass der Vorstand in diesem Zeitraum bereits Kenntnis über den desolaten Zustand der HRE hatte, es jedoch den Anlegern nicht mitteilte. Das Urteil der Sammelklage von über 40 Kapitalanleger Fonds wird für Januar 2010 erwartet. Da die HRE nach der Beinahepleite zu 100% dem Bund gehört, richten sich die Klagen letztlich auch gegen die Steuerzahler.</p>
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		<title>Commerzbank erneut mit Verlust</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 14:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1Aut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Commerzbank will trotz erheblicher Verluste auf einen Teil der Milliarden schweren Staatshilfen verzichten. Deutschlands zweitgrösste Bank will Staatsgarantien in Höhe von 5 Milliarde EURO zurückgeben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Commerzbank will trotz erheblicher Verluste auf einen Teil der Milliarden schweren Staatshilfen verzichten. Deutschlands zweitgrösste Bank will Staatsgarantien in Höhe von 5 Milliarde EURO zurückgeben.  Auch im zweiten Quartal hat sich der Verlust durch Abschreibungen auf Kreditausfälle und die Integration der Dresdner Bank auf 746 Millionen EUR erhöht. Für das Gesamtjahr wird ein Verlust erwartet, über dessen Höhe der Vorstand schweigt. Im vergangenen Jahr belief sich der Verlust auf 6 Milliarden EUR. Seit dem muss die Commerzbank mit Staatshilfen und Garantien in Höhe von 18,2 Milliarden EUR gestützt werden.</p>
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		<title>Leitzins bleibt unverändert</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 14:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1Aut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Zentralbank sieht die Wirtschaft immer noch in schwierigen Zeiten, erwartet aber im nächsten Jahr eine Erholung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank sieht die Wirtschaft immer noch in schwierigen Zeiten, erwartet aber im nächsten Jahr eine Erholung. Immer mehr Anzeichen gibt es, dass die Rezession Ihren Tiefpunkt erreicht hat.  Auf der EZB-Sitzung in Frankfurt a.M. beliess die Europäische Zentralbank den Leitzins auf einem historischen Tiefstand von 1% und äusserte, dass es keine schnellen Änderungen geben werde.  Trichet betonte, in diesem Jahr werde der wirtschaftliche Aufschwung noch schwach bleiben, sich aber im nächsten Jahr, nach einer Phase der Stabilisierung wieder erhöhen. Bei der Inflation sind zunächst negativen Jahresraten zu erwarten, welche jedoch bis zum Ende des Jahres ab wieder in den positiven Bereich steigen dürften. Auch die britische Notenbank beliess am vergangenen Donnerstag bei Ihrer Sitzung den Leitzins unverändert bei 0,5%.</p>
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		<title>Talfahrt der deutschen Wirtschaft schwächt sich ab</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 05:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1Aut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Institut für Wirtschaft kurz DIW, hebt seine BIP-Prognose an, da das BIP von April bis Juni nur noch 0,7% im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Wirtschaft kurz DIW, hebt seine BIP-Prognose an, da das BIP von April bis Juni nur noch 0,7% im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft ist. Hintergrund sei, dass die Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes nicht so stark zurückgegangen sei und das Baugeschäft besser expandiere als vorausgesagt. Es werden jedoch massive Beschäftigungseinbußen in den nächsten Monaten drohen. Die Signale für eine Stabilisierung werden erst Ende des Jahres gesehen.</p>
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		<title>Zusage für Massekredit</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 20:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die insolventen Wadan-Werften bekommen ein 190 Millionen EUR großes Rettungspaket in Form eines Massekredits. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die insolventen Wadan-Werften bekommen ein 190 Millionen EUR großes Rettungspaket in Form eines Massekredits. Der Bund übernimmt 90% der Bürgschaften 10% werden durch Banken abgedeckt. Dieser Massekredit ist einer der Höchsten in der Geschichte der Bundesrepublik. Jetzt steht der Fertigstellung der 2 Fähren der schwedischen Reederei Stena-Line nichts mehr im Weg.<br />
Diese beiden Schiffe sind die letzten Projekte der Werft. Ein Verkauf der Werften wird aufgrund der schlechten Marktsituation nicht in Betracht gezogen. Es sind jedoch Gespräche mit Investoren gehalten worden, die positiv verlaufen sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Porsche Absatz bricht ein</title>
		<link>http://www.finanzen-blog.info/wirtschaft/porsche-absatz-bricht-ein/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 09:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Porsche wird vom Abwärtstrend der Automobilbranche erfasst. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2008/2009, verzeichnet Porsche einen Absatzeinbruch von 27,6% auf 53635 Fahrzeuge. Der Absatz von Sport- und Geländewagen sank im Zeitraum 08-2008 &#8211; 04-2009 um 18,7% auf 7685 Fahrzeuge. Der Rückgang in Nordamerika habe 30,1% auf 17597 Fahrzeuge betragen. Der Umsatz sank im Verhältnis um 15% auf 4,6 Milliarden EUR. Das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr, wurde nicht näher benannt. Sprecher des Konzerns wiesen Spekulationen zurück, dass ein KFW Kredit in Höhe von 1,75 Milliarden EUR abgelehnt wurde.</p>
]]></content:encoded>
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